Patentmuster stricken mütze

Ich schaue mir die wahre und die halbe Fischerrippe genauer an. Beide Stichmuster sehen auf den ersten Blick gleich aus. Aber wenn man genauer hinschaut, sind die Unterschiede erkennbar. HINT Wenn Sie die halbe Fischerrippe in Runden mit Stichen in der Reihe unten genäht arbeiten, können Sie manchmal vergessen, in welcher Runde Sie sind. Schauen Sie sich in diesem Fall die Strickstiche genauer an. Wie bei den Abnahmen werden zwei Stiche gleichzeitig erhöht, um das Stichmuster beizubehalten. Im Vergleich zu den Abnahmen neigen die Erhöhungen jedoch nicht in eine bestimmte Richtung. Die wahre und die halbe Fischerrippe haben die markanten, dicken Rippen gemeinsam. Beide sind voluminös und warm. Sie müssen zwei Reihen stricken, bis Sie eine Reihe sehen können. Dadurch wird viel mehr Garn verbraucht als z.B.

bei Stockinette-Stichen. Das zusätzliche Garn erzeugt einen Zickzack in der Tiefe, der auf beiden Seiten zu sehen ist. Der Name halb Fischerrippe (3 + 4) drückt genau das aus, was Sie tun: die Hälfte der echten Fischerrippe. Sie stricken abwechselnd eine Reihe von echten Fischerrippen und eine Reihe oder Runde (k1, p1) **. Lee war Kurat in Calverton, als er die Maschine entwickelt haben soll, weil eine Frau, um die er hofierte, mehr Interesse am Stricken zeigte als an ihm (oder alternativ, dass seine Frau eine sehr langsame Strickerin war). Seine erste Maschine produzierte eine grobe Wolle, für Strümpfe. Er lehnte ein Patent von Königin Elisabeth I. ab, baute eine verbesserte Maschine, die die Anzahl der Nadeln pro Zoll von 8 auf 20 erhöhte und produzierte eine Seide mit feinerer Textur, aber die Königin verweigerte ihm erneut ein Patent, weil sie sich um die Beschäftigungssicherheit der vielen Handstricker des Königreichs sorgte, deren Lebensunterhalt durch eine solche Mechanisierung bedroht sein könnte. Die Königin sagte zu Lee: “Du willst hoch, Meister Lee.

Überlegen Sie, was die Erfindung meinen armen Untertanen antun könnte. Es würde ihnen mit Sicherheit den Ruin bringen, indem es ihnen die Beschäftigung nimmt und sie zu Bettlern macht.” [4] Wahrscheinlich war die Sorge der Königin ausdrucksvoll, dass die Hosiers-Gilden befürchteten, dass die Erfindung die Fähigkeiten ihrer Handwerker obsolet machen würde. [2] Die halbe Fischerrippe (sowie die wahre Fischerrippe) besteht aus zwei Stichen. Um das Stichmuster zu erhalten, werden 2 Stiche gleichzeitig verringert. Die Abnahmen werden immer über k1, p1, k1 Stiche auf der rechten Seite bearbeitet. Der letzte gestrickte Stich ist ein Purl-Stitch. Um die halbe Fischerrippe reihenweise zu stricken, wirft man auf eine ungerade Anzahl von Stichen. Diese Anmeldung ist eine Fortsetzung in Teil der US-Patentanmeldung Ser.

Nr. 08/047,500, eingereicht am 19. Apr. 1993, jetzt aufgegeben. Setzen Sie die rechte Nadel in den dritten Stich (mit dem Garn über) und stricken Sie die drei Stiche zusammen. Wie bei der echten Fischerrippe kann das Stichmuster auch auf zwei verschiedene Arten gestrickt werden: in der Reihe unten genäht – auch bekannt als die französische Brioche – oder mit Garn-Overs und ausgerutschten Stichen.